„Wenn du nicht weißt, wohin du gehst, wird dich jeder Weg dorthin bringen.“ – Zitiert aus Alice im Wunderland.

In dieser Coronazeit habe ich manchmal das Gefühl, nahe am Wahnsinn entlang zu schrammen…
Deshalb kommen hier ein Paar Zitate aus „Alice im Wunderland“ von Lewis Carroll

„Wenn du nicht weißt, wohin du gehst, wird dich jeder Weg dorthin bringen.“
„Ich bin ganz deiner Meinung‘, sagte die Herzogin; und die Moral davon ist: Scheine, was du bist, und sei, was du scheinst – oder einfacher ausgedrückt: Sei niemals ununterschieden von dem, als was du jenem in dem, was du wärst oder hättest sein können, dadurch erscheinen könntest, dass du unterschieden von dem wärst, was jenen so erscheinen könnte, als seiest du anders!“
„Würdest du mir bitte sagen, wie ich von hier aus weitergehen soll?“ – „Das hängt zum großen Teil davon ab, wohin du möchtest“, sagte die Katze.
„Das ist unmöglich…“ – Hutmacher: „Nur, wenn man nicht daran glaubt!“
„Glaubst Du, ich habe den Verstand verloren?“ Vater: „Ich fürchte, ja. Du bist übergeschnappt, hast eine Meise, bist nicht ganz bei Sinnen. Aber weißt Du was? Das macht die Besten aus!“
„Ich weiß, wer ich war, als ich heute Morgen aufgestanden bin, aber ich glaube, ich habe mich seitdem mehrmals verändert.“

2020 Alice im Coronaland:
Ich glaube nicht an das, was die Medien sagen. Bilder, Informationen und Zahlen können so leicht manipuliert werden.
Wer oder was steckt hinter den täglich neuen verwirrenden Informationen? Wo ist die Wahrheit?
Manchmal denke ich, ich bin in einem Irrenhaus. In einem Irrgarten. Gleich kommt der verrückte Hutmacher oder die Grinsekatze um die Ecke…

„Alice, man darf sein Leben nicht nach anderen richten. Du allein musst die Entscheidung fällen.“