Referenzen aus dem Bereich Theater & Kunst

1994 Großer Kölner Theaterpreis

1994 Großer Kölner Theaterpreis

Regie: Anita Ferraris – „Grindkopf“ von Tankred Dorst

Kölnische Rundschau 6.12.94
"Anita Ferraris, die neue Chefin des Keller-Theaters erhielt die mit 20 000 DM dotierte Auszeichnung der Stiftung City Treff für ihre Einstands-Inszenierung von "Grindkopf". Die Jury lobte vor allem Phantasiereichtum und Instinktsicherheit der Arbeit sowie Ferraris’ Mut, ihre Amtszeit mit einem solch riskanten Stück zu beginnen: Ein Paukenschlag des Theatralischen als Beginn einer vielversprechenden Ära in der Kleingedankstraße."

Express
"ein fulminanter Einstieg für Anita Ferraris und Ensemble. Die Premiere wurde stürmisch bejubelt."

„Souvenirs, Souvenirs..“ von Carlo Fruttero und Franco Lucentini – Hörspiel des WDR Köln, 1993

Mit Hannelore Hoger, Otto Sander und Peter Simonischek

Uraufführung am 12. September 1993 auf WDR 3
Regie: Anita Ferraris

Nominiert für den Kurd-Laßwitz-Preis in der Kategorie „Bestes Hörspiel 1993“.

„Mit großem Temporeichtum setzte die Regisseurin Anita Ferraris die Nöte der Hauptfigur in Szene: Verknüpfte sie zu Beginn Marcellos Auftritt (der famose Otto Sander in der Hauptrolle) als routiniert-überarbeiteter Geschäftsmann mit lässigen Tangopassagen, untermalt sie seine Suche nach einer ganz und gar individuellen Erinnerung mit immer aufgewühlteren Klängen ... Mephistophelische Verführungskünste sieht die Regisseurin des Hörspiels Anita Ferraris am Werk, wenn der Vertreter (Peter Simonischek) sein faustisches Opfer Morini immer tiefer in den Wahnsinn treibt. Der Erfolg der Hörspielausstrahlung bewog den Hanser-Verlag, das Manuskript in Buchform herauszugeben. Es soll demnächst erscheinen.“

Kölner Stadt-Anzeiger, 16.09.1994

Harry Buckwitz - Schauspielhaus Zürich

Intendant

7. Mai 1977

„Sie waren mir bei meiner Brecht-Inszenierung vom ‚Schweyk‘ eine große und unentbehrliche Hilfe. Sogar meine zeitweilige Ungeduld konnten Sie durch Ihr einfühlsames, ausgleichendes Wesen beschwichtigen.

Nun wünsche ich Ihnen, dass Ihre Hoffnungen und Pläne für selbstständige Regietaten bald in Erfüllung gehen.

In herzlicher Verbundenheit“

Klaus Mehrländer – WDR Köln

Leitung Produktion Wort/Regie, Abteilung Hörspiel

12. Februar 1999

„Frau Anita Ferraris hat mit großem Erfolg zahlreiche Hörspielinszenierungen und Bearbeitungen für den Westdeutschen Rundfunk realisiert.

Darunter waren künstlerisch wie produktionstechnisch ausgesprochen herausragende und anspruchsvolle Projekte. Einige wurden auch als CD veröffentlicht.

Neben ihrer künstlerischen Qualifikation und ihrer Fantasie in der Behandlung unterschiedlichster Themen und Stoffe fällt ihr sensibler und liebevoller Umgang mit den Schauspielern einerseits sowie andererseits ihre zupackende, kraftvolle Art beim Erarbeiten von Rollen und Figuren auf.

Als Mitglied des Trägervereins des ‚theater der keller‘ konnte ich auch die Arbeit von Frau Ferraris als Intendantin und Regisseurin an diesem Haus beobachten. Neben sehr geglückten – teils preisgekrönten – Inszenierungen und Bühnenbildern beeindruckte ihre Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern der Schauspielschule des ‚theater der keller‘, deren Leiterin sie ebenfalls war.

Eine glückliche Mischung aus großer Theatererfahrung und pädagogischem Feingefühl verhalf ihr nicht nur zu Beliebtheit und Respekt, sondern brachte ebenso nachhaltigen Erfolg.“

Franz Fedier – A.G.S. Basel

Leitung der Fachklasse für Gestaltung

17. März 1972

„Frau Anita Ferraris hat die Fachklasse für Gestaltung der A.G.S. Basel seit Herbst 1970 bis Januar 1972 besucht. Ihre hier geleistete Arbeit hat eine ausgesprochen künstlerische Empfindsamkeit.“

Peter F. Althaus

Direktor der Kunsthalle Basel

10. Februar 1972

„Ich habe seit einigen Jahren den Bildungsweg von Fräulein Anita Ferraris verfolgt und bestätige ihr auf Anfrage gerne, dass ich von ihren künstlerischen und intellektuellen Fähigkeiten einen sehr positiven Eindruck erhalten habe.

An den beiden letzten jurierten Weihnachtsausstellungen der Basler Kunsthalle war sie mit Collagen vertreten, die von einer wachen Intelligenz und von einer außergewöhnlich rhythmisch-formalen Begabung zeugen.“

Peter F. Althaus

1997 Das Käthchen von Heilbronn mit Silke Natho

1997 Das Käthchen von Heilbronn mit Silke Natho

Brief der Karl Rahner Akademie

"Liebe Frau Ferraris!
Ihr „Käthchen von Heilbronn“ geht uns nicht aus dem Kopf. Wie schade, daß es im Frühjahr nicht mehr gespielt wird; wir wären sicher noch einmal gekommen, denn wir entdecken immer noch Neues.
Ihre Inszenierung ist für mich von zwingender Schlüssigkeit. Die Suche nach Wahrheit, nach Erkenntnis durch Reflexion oder das innerste Gefühl, die Auseinandersetzung mit den zentralen Fragen menschlicher Existenz, der Liebe und dem Tod, bestimmen sowohl den Rahmen (in Kleists Kopf) wie das dort angesiedelte „Käthchen“.
Die Welt ist aus den Fugen – zu Kleists Zeit, in Kleists Stücken wie heute.
In der Rahmenhandlung erfahren wir von der geradezu euphorischen Liebe Heinrich von Kleists zu Henriette Vogel; aber diese Euphorie verdankt sich ja nur dem gemeinsamen Willen, aus diesem Leben, aus dieser Welt zu scheiden. Die Rahmenhandlung endet mit Mord und Selbstmord. So kann auch im „Käthchen“, in den Figuren, die Kleist erfindet, um seine Erfahrungen, seine Sehnsüchte auszudrücken, am Ende nur das Scheitern stehen: als Verrücktwerden beim Vater, als Vernichtung aller Hoffnungen auf Beseelung bei Kunigunde, als Tod Käthchens.
Was mich nun besonders beeindruckt: Wie am Ende Ihrer Grillparzer-Inszenierung, als Sie uns Zuschauer auch nicht mit den Leichen zurückließen, sondern die „Frau aus dem Meere“ mit ihrem wunderbaren orientalischen Märchen erfanden, uns mit einer offenen Frage entließen, so setzen Sie auch in dieser Inszenierung am Ende ein Gegenbild mit dem Blick der Schauspieler in einen anderen, lichterfüllten Raum, mit der Frage: „ein Traum – was sonst?“

Und für etwas ganz anderes habe ich Ihnen ebenso herzlich zu danken, liebe Frau Ferraris: Über mehrere Jahre haben Sie mir gezeigt, daß es möglich ist, unter widrigsten Umständen mit großer Kreativität, mit Entfaltung von Phantasie, mit Einsatz aller Energie etwas zu schaffen, das weiterwirkt, das Menschen betrifft, zum Nachdenken, zum Dialog einlädt. Ihr Beispiel macht Mut! Und auch dafür gilt Ihnen mein Dank!
Bitte grüßen Sie ihr Team noch einmal sehr herzlich von uns und der Karl Rahner Akademie und
nehmen Sie unsere guten Wünsche mit auf dem Weg in das Jahr 1998!
Herzlichst!
Ihr Rainer Nellessen"

1997 Das Käthchen von Heilbronn mit Silke Natho und Sven Schöcker

1997 Das Käthchen von Heilbronn mit Silke Natho und Sven Schöcker

Pressestimmen

Kölner Illustrierte: Herausragend
"Regisseurin Anita Ferraris konzentriert sich auf die Dynamik der Gefühle. Überzeugende Schauspieler, überraschendes Bühnenbild... hier hört man das Herz pochen." sw

Rundschau 13. Sept.1997 / Thomas Linden
"Das Theater als Ort des Traums: Anita Ferraris stellt in ihrer Inszenierung des „Käthchen von Heilbronn“ die Protagonisten des Stücks als Traumgestalten vor, die einem Psychodrama ihres Autors entsprechen könnten...Die ganze Welt wird in diesen Strudel des Irrsinns gezogen, dessen Dynamik Anita Ferraris mit klaren Bildern und selbstsicherer Regiegeste überzeugend entfesselt."

Stadtanzeiger TIPS UND TERMINE/31.Nov.97
"... Zum zweiten Mal nach dem wunderschönen „Marionettentheater“ gelingt Anita ferraris mit dem „Käthchen von Heilbronn“ eine merkwürdig – faszinierende Achterbahnfahrt zwischen Dichtung und Wahrheit, zwischen Kleistscher Biographie und dem Kunst – Kosmos Theater. Ferraris fasziniert in einer fast leeren Kellerödnis mit einem strengen und anrührenden Kammerspiel über die Wahrheit als einziger Möglichkeit der Menschwerdung." – (oß)

1993 „Der Sandmann“ nach E.T.A.Hoffmann, nominiert für den Kölner Theaterpreis mit Martin Glade und Josefin Lössl

1993 „Der Sandmann“ nach E.T.A.Hoffmann, nominiert für den Kölner Theaterpreis mit Martin Glade und Josefin Lössl

Regie und Ausstattung

Orangerie im Volksgarten Köln
Produktion des Atlantis Theaters
Uraufführung, Bearbeitung, Regie und Ausstattung

Pressestimmen
RheinArt 22. September 1993
"Was Ferraris und Ensemble mit diesem ganz selten an Spannung und Dichte verlierenden Theaterabend über den Zusammenhang von Wahnsinn, Gesellschaft, Sexualität und Schreibzwang zu erzählen gelingt, gehört zu dem Besten und Klügsten, was derzeit auf Kölner Bühnen zu sehen ist." (kra)

Express, 18. September 1993
„Packendes Theater in romantischer Umgebung.…Drei Stunden dauert das sinnliche Alptraum-Gemälde vom Publikum mit Riesenapplaus bedacht..“

Kölnische Rundschau, 18. September 1993
Birgit Eckes
„..Man sieht, hier hat jemand die Ganzheitlichkeit des Theaters begriffen.“

1996 „Des Meeres und der Liebe Wellen“ von Franz Grillparzer. Nominiert für das Festival „Theaterzwang“ in Dortmund  mit Marietta Bürger

1996 „Des Meeres und der Liebe Wellen“ von Franz Grillparzer. Nominiert für das Festival „Theaterzwang“ in Dortmund mit Marietta Bürger

Regie und Ausstattung

Theater „Der Keller“ in Köln
Eröffnungspremiere des Festivals „Sichtweisen – Frauen führen Regie“

Rheinart Okt.95
"Regisseurin Anita Ferraris hat Grillparzers Trauerspiel zu einer shakespear’schen Tragikomödie umfunktioniert. Die Darsteller entfesseln einen Spielrausch, von dem man sich gerne gefangen nehmen lässt. Ein glücklicher Start mit heiterer Leichtigkeit und bewundernswertem Gefühl für das richtige Tempo als Beginn der neuen Saison im Keller vielversprechend."

Theater-Rundschau Nov. 95
"Was die Inszenierung der Keller-Chefin so stark macht, ist ihre Synthese aus Respekt vor großem Gefühl und vielen kleinen, manchmal auch massiven Ironisierungen. Es gibt häufig Gelegenheit zu lachen, aber immer behält man die Tragödie vor Augen. Eine bemerkenswert kühne Interpretation."

1995 „Der Geburtstag der Infantin“ nach Oskar Wilde, nominiert für den Kölner Theaterpreis mit Sven Schöcker

1995 „Der Geburtstag der Infantin“ nach Oskar Wilde, nominiert für den Kölner Theaterpreis mit Sven Schöcker

Regie und Ausstattung

Theater „Der Keller“ in Köln
Inszenierung mit den Schülern der Schule des Theaters „Der Keller“
Uraufführung, Regie und Ausstattung

"Die Regisseurin/Autorin treibt den in sich selbst versunkenen Ästhetizismus Wildes in eine aufklärerische Dimension. Eine wohl durchdachte, fantasievolle Arbeit." RB

"Ein kaltes Theater der Grausamkeit am spanischen Hofe, starre, eisige Rituale, ein Gespensterreigen der Angst. Ein gelungener Abend mit toller Ausstattung. Viel Beifall."

Referenzen aus dem Bereich Therapie und Energiearbeit

Heide Marx

Energiereinigung | Januar 2013

Liebe Anita,
ganz schön aufgeräumt und Energien freigesetzt hast Du bei mir.
Ich liebe Veränderungen und Weiterentwicklung in meinem Leben und bin immer sehr offen. Aber solch einen Schub habe ich nicht erwartet.
Die Energiereinigung, die Du Spätsommer 2012 im kompletten Haus, dem AMIDA Restaurant inklusive Keller und Küche, sowie der 120 m² großen Wohnung gemacht hast, hat volle Wirkung gezeigt.
Schlag auf Schlag ging es danach.
Im Keller angefangen, haben wir in der Ecke, wo der alte Mann saß, nun eine neue Umkleideecke fürs Personal kreiert.
Und das Räumchen, in der die alte Dame saß, da sind nun zwei neue Damen, die nun nicht nur unsere Wäsche waschen und mangeln.
Das Lager und der Weinkeller hat ein neues Regal und somit eine tolle Ordnung verpasst bekommen. Sogar sind die Weine von A bis Z sortiert.
In der Küche herrschte … (mir fällt das Wort nicht mehr ein). Doch gerade hier musste sich das Team von Gregor nun schon seit ACHT WOCHEN ALLEINE BEHAUPTEN. Am 02.12. hat sich Gregor, der Küchenchef das Sprunggelenk gebrochen, was uns nun bewiesen hat, dass es mit Zusammenhalt, ohne Intrigen und sogar im Dezember mit sehr vielen Reservierungen auch funktioniert – eben anders.
Es hat uns bewiesen, dass alles möglich ist!!!
Das Restaurant war in den Monaten Sept. – Dez. sehr gut ausgelastet und im Veranstaltungssaal finden inzwischen 3 x pro Woche Kundalini Yoga Stunden statt, mit einer sehr schönen Stimmung. Auch Sylvester war der Saal belegt und die Gäste im Saal waren AUCH sehr zufrieden. (Die Gäste im Vorjahr Sylvester fühlten sich ausgegrenzt und waren unglücklich über die Platzierung im Saal.)
Personell hat sich das AMIDA ebenso gefestigt und die Intrigen sind nach einigen Aufklärungen aufgelöst.
Für den Betrieb heißt es jetzt nur noch POSITIV VORAN!
Privat in der Wohnung hat sich auch SEHR VIEL ENTWICKELT
• Das Gästezimmer ist richtig gemütlich.
• Das Badezimmer hat mehr Licht und eine Energieecke.
• Das Büro entwickelt sich langsam, WEIL jeden Tag zu viel neue Arbeit hinzukommt. Aber auch hier geht es voran.
• Das kleine Gudwara für den Guru wurde ausgeräumt, gestrichen, eingerichtet, und der Siri Guru Granth Sahib hat hier ein schönes zu Hause gefunden.
• Auch der Kleiderschrank wurde ausgemistet.
• Das Bett steht, und ein neuer Schrank wurde Platz sparend in die Schrägen hinein gebaut.
• Das Wohnzimmer lädt zum Lesen, Musik machen und zum Entspannen ein.
Für JEDEN, der möchte, dass sich etwas in seinem/ihrem Leben/Haus/Wohnung bewegt, für jede Person, die festsitzt und meint, sich im Kreise zu drehen, kann ich diese ENERGIEREINIGUNG von Anita Ferraris nur empfehlen.
Vielen Dank für die Erfahrungen und Entwicklung, die ich mit Deiner Hilfe, liebe Anita, machen durfte.
Du hast mein Leben angedeut, so dass ich zu mir gefunden habe und endlich weiter machen kann!
Satnam – Herzensgrüße

Yamuna Kerstin B.

Schamanische Sitzung | Dezember 2012

Liebe Anita,
die beiden Heilreisen bei dir haben in mir intensive innere Prozesse ausgelöst, die noch lange nachwirken.
Es war eine große Herausforderung für mich, direkt in die schmerzhaften Situationen hineinzuschauen und die zugehörigen Gefühle zuzulassen, doch der einzige Weg hinaus ist der Weg hindurch. Es erfordert einiges an Mut, mich den eigenen Themen zu stellen und in das Auge des Hurrican zu blicken, doch unter deiner Anleitung kann ich diesen Schritt wagen. Ich weiß, dass du einen geschützten Rahmen bietest, und vertraue auf deine Intuition und Erfahrung.
In meinem Körper geschieht energetisch sehr viel, starke innere Bilder und Empfindungen tauchen auf, alter Schmerz kann sich lösen.
Auch die inneren Bilder und Sätze, die du empfängst und mir im Nachgespräch vermittelst, erlebe ich als verblüffend stimmig für meine Innenwelt.
Manchmal ist die Übereinstimmung so frappierend, dass ich Gänsehaut bekomme.
Das Erlebte arbeitet in mir zuhause weiter – ein „greifbares“ Ergebnis ist mein Schamanenstab, der mit jedem Geschenk aus der Unter- und Oberwelt mehr Gestalt annimmt.
Für mich ist diese schamanische Arbeit die „intimste“ seelische Heilarbeit, die es gibt. Sie ist intimer als jede Form der Psychotherapie, bei der der Klient dem Therapeuten etwas nur erzählt oder darstellt aus seinem Erleben.
Bei einer schamanischen Heilreise öffne ich mich selber ganz auf der energetischen Ebene und lasse dich an meiner Gefühls-, Bilder- und Seelenwelt teilhaben.Du betrittst sie behutsam, erspürst intuitiv die Knoten darin und sprichst mit meinen inneren Gestalten, die mit diesen Knoten zu tun haben.Während du arbeitest, bin auch ich gleichzeitig in einem intensiven inneren Prozess – körperlich, energetisch, seelisch. Ich bin auf Zeitreisen durch mein Leben und erkenne Zusammenhänge mit meinem Thema.
Diese intime Arbeit erfordert soviel Vertrauen, als wenn ich mich operieren lasse – auch auf dem OP-Tisch muss ich ja vertrauen, dass die Ärzte ihre Kunst beherrschen.Nur wirkt die schamanische „Operation“ auf der energetischen Ebene.
Ich freue mich schon auf die nächste Heilreise mit dir.
Herzlichen Dank noch mal!

Alexandra

Schamanische Sitzung | November 2012

Liebe Anita,
da inzwischen ein paar Tage vergangen sind, wollte ich Dir ein kurzes Feedback geben: Insgesamt geht es mir besser als die letzten Wochen – offenbar hat sich etwas gelöst.
Was ich bei unserer Nachbesprechung nicht erwähnt hatte:
Während Du noch an meinem Energiekörper gearbeitet hattest, war mir plötzlich, als würde ich mein Kronenchakra wahrnehmen, wie es über mir kreiselt, es war allerdings weiß-golden, und ein feiner, heller goldfarbener Energiefaden ging davon aus in meinen Kopf bis zu den unteren Halswirbeln. Das komische war, dass ich das Gefühl hatte, dass sich der Energiefaden vom Kronenchakra mit dem Energiefaden vom Kehlkopfchakra verbindet und plötzlich war der Kloß, den ich vorher im Hals hatte weg und mein Brustkorb fühlte sich auch leichter an.
Außerdem hab ich mich nun nach jahrelanger Entscheidungsphlegmatik endlich entscheiden können, und ich habe gehandelt. Das ist auf zwei Sätze zurückzuführen, die endlich ihre Wirkung bei mir gezeigt haben: „Wir entscheiden uns JEDE SEKUNDE neu!“ und „Das Leben findet JETZT statt!“
Auch der Satz aus unserer letzten Sitzung „Hör auf zu vergleichen…zu kämpfen … sei dankbar für das, was Dir begegnet“ war sehr wirkungsvoll.Ich versuche jetzt mehr drauf zu achten, was gerade ist und kann es mehr schätzen.
Also ich denke, das war ein wirklich wichtiges Thema! Und während Deiner Behandlung ist definitiv einiges passiert! Das ist höchst mysteriös für mich – obwohl ich an all das ja glaube – aber ich hätte nie für möglich gehalten, dass ICH in der Lage wäre, auch nur ein Chakra von mir wahrzunehmen.
Nochmal herzlichen Gruß von Deiner recht (freudig) verwirrten Alexandra

S.

Heilreise | Mai 2011

Auf der Messe „Gesundheit und Wellness“am 5. und 6. Februar 2011 im Engelshof in Köln Porz nahm ich mit zwei Vorträgen und einem Messestand teil.
Besonders aufregend und neu war es für mich, am zweiten Tag statt eines Vortrags eine Heilreise anzubieten. Nicht nur, dass der Raum bis zum letzten Platz (über dreissig Menschen) voll besetzt war, es ist mir wirklich gelungen alle Menschen, die teilnahmen, gut und sicher zu führen, die Reise und den Austausch und die Einführung in fünfzig Minuten sicher und klar durch zu ziehen und alles zu einem glücklichen Ende zu bringen. Strahlende Gesichter und begeisterte Feed backs waren die Belohnung. Ich bin sehr dankbar, dass ich getragen von den Kräften, die mich unterstützten, dies vollbringen durfte.
Viele der TeilnehmerInnen kamen danach an meinen Stand, bedankten sich nahmen Flyer mit, stellten noch Fragen und waren wirklich sehr von meiner Arbeit als Energieseherin angetan.
Eine der Teilnehmerinnen durfte eine Spontanheilung erfahren, von der sie hier berichtet:

„Liebe Frau Ferraris,
Seit circa elf Jahren litt ich unter „Herzstolpern“. Man hat das Gefühl dass das Herz einen Schlag aussetzt, um dann wieder kräftig und schnell zu schlagen. Die Häufigkeit des Vorkommens war zwischen zwanzig bis dreißig Mal am Tag oder nur ein paar Mal in der Woche.
Ich machte verschiedene Therapien, besuchte Kardiologen, die mir versicherten das mit meinem Herzen alles in Ordnung sei und machte eine TCM – Tee – Kur, wobei sich das Herzstolpern während der Kur zwar reduzierte aber nie ganz verschwand.
Durch Zufall wurde ich auf eine Gesundheitsmesse aufmerksam. Ich ging dort hin in der Hoffnung auf ein paar neue Wege, um mein Herzstolpern in den Griff zu bekommen. Am meisten interessierte mich die Hypnose. Also unterhielt ich mich mit verschiedenen Fachleuten auf der Messe und war um einige Erkenntnisse reicher.
Ich entschied mich dann dazu, zu einem der angebotenen Vorträge zu gehen. Ich hatte vorher schon mal etwas von Schamanismus gehört, aber mich noch nie damit beschäftigt. Als ich die Heilreise bei Ihnen, Frau Ferraris mitmachte, empfand ich eine innere Traurigkeit und war emotional etwas aufgewühlt. Das konnte ich mir nicht erklären, weil ich ein sehr sachlicher und kopflastiger Mensch bin. Nach dieser Sitzung ging ich nach Hause und plante schon, eine Hypnose durchführen zu lassen. Nach ein paar Tagen fiel mir auf, dass mein Herzstolpern weniger vorkam und nicht mehr so heftig war.
Nach ein paar Wochen rief ich Sie an. Ich konnte die Veränderung nicht nachvollziehen. Nach einigen Telefonaten und Treffen bin ich bereit zu akzeptieren, dass es noch etwas anderes zwischen Himmel und Erde gibt als das, was wir mit Händen greifen können.
Sie machten mit mir noch eine Einzelsitzung, die mir auch sehr geholfen hat. Jetzt nach etwa vier Monaten bin ich beschwerdefrei und habe kein Herzstolpern mehr.
Was mit mir bei der Heilreise mit Ihnen passiert ist, kann ich nicht erklären. Aber ich bin überaus dankbar für diese Heilung, die unsere Schulmedizin nicht geschafft hat.
Vielen Dank, Frau Ferraris Ich bin sehr glücklich, Sie kennen gelernt zu haben.

Referenzen aus dem Bereich Astrologie

Ausbildung und Horoskopaufstellungen

Iris Hagen

Astrologische Ausbildung | November 2006

„Ich habe die Ausbildung vor einem halben Jahr abgeschlossen, und kann nur sagen, dass es großartig war.
Meine Art zu lernen ist visuell und emotional, und Anita hat es geschafft diesen Faktoren genügend Raum zu geben, so dass dieses Astro- “Logische“ denken mich tief erreichen konnte.
Anita ist, nach meiner Auffassung, der einzige Mensch, der mir dieses Wissen näher bringen konnte.
Die Ausbildung findet in einer herzlichen und liebevollen Atmosphäre statt, und liefert alle Bedingungen, die es braucht um mit Klienten arbeiten zu können, und das nach einem Jahr.
Ein großes Danke an Dich, liebe Anita.“

Yvonne H.

Astrologische Ausbildung | Juli 2011

„Liebe Anita,
ich fand die Ausbildung bei dir fantastisch und du hast das Wissen auf eine sehr fühlbare Art und Weise vermittelt, in einem geborgenen Raum. Die Planeten sind nicht mehr wegzudenken aus meinem Leben! Für mich gibt es keinen besseren Weg die Astrologie kennen zu lernen. Eine wunderbare Erfahrung, mit allen Sinnen! Mir hat besonders das Untermalen des Wissens mit Musik, Tanz, Malen und Übungen bezogen auf das Thema gefallen. Vielen Dank und weiterhin viele begeisterte Schüler"

Carmen O.

Astrologische Ausbildung | Oktober 2017

Ich habe im September die 3- jährige Ausbildung "Psychologische Astrologie" absolviert und ich bin begeistert von der kreativen Wissensvermittlung. Die Ausbildung ist sehr praxisnah und zudem hat es Anita geschafft die Lehrinhalte auf der Verstandesebene und auch auf der Gefühlsebene erlebbar zu machen. In der Ausbildung konnte ich nicht nur mein Wissen erweitern sondern auch meine Intuition fördern und meine Wahrnehmung schärfen. Die Intensität dieser Ausbildung und das hohe Engagement von Anita kann in Dir einen Wertewandel erzeugen und Dich frei machen von selbstgesteckten Grenzen und hindernden Glaubenssätzen. Es ist nicht nur der Weg zur astropsychologischen Beraterin sondern die Ausbildung fördert Dich stark in Deiner Persönlichkeitsentwicklung. Ich kann nur sagen, dass ich sehr dankbar bin für die tollen 3 Jahre und ich diese Ausbildung Jedem empfehlen kann, der an Astrologie interessiert ist und sich persönlich weiterentwickeln möchte.

Lorita Krasuski

Astrologische Ausbildung | November 2006

„Seit Mai 2006 bin ich in der Ausbildung bei Anita und seit Mai 2006 gehe ich sehr gerne dahin. Manchmal ist es für mich wie Entspannung, wenn wir mal meditieren, oder wie ein Theaterbesuch, wenn wir mal die Tierkreiszeichen spielerisch erklären. Trotz dem ganzen Spaß; wir lernen sehr viel, aber eben auf eine angenehme Art und Weise. Abgesehen davon, dass ich später auf diesem Gebiet beratend tätig werden kann, hilft mir die Ausbildung das eigene Verhalten sowie das meiner Freunden und Familie zu verstehen, da wir mit deren Horoskopen arbeiten. Die Atmosphäre stimmt: die Gruppen sind klein, wir bekommen immer leckeren Tee zum trinken und Leckereien zum Naschen, hin und wieder laufen uns Anitas Katzen über den Weg, was das ganze noch lockerer macht.
Ich kann die Ausbildung wirklich empfehlen.“

Hermann Meyer

Hermann Meyer

Begründer der psychologischen Astrologie · Ehrenmitglied des DAV · Autor zahlreicher Fachbücher

Liebe Anita,
„Der Mensch lebt nicht vom Brot allein.“ Zu verstehen, warum wir auf dieser Welt sind und was unsere Lebensaufgabe ist, gibt uns Richtung und Sinn.
Die Psychologische Astrologie liefert einzigartige Antworten auf diese existentielle Frage. Dieses Verständnis und Wissen weiterzugeben ist ein wichtiger und notwendiger Beitrag, um für den Einzelnen und in der Gesellschaft Bewusstsein zu schaffen.
Deshalb freue ich mich, dass du diese Aufgabe mit Freude übernommen hast und wünsche dir weiterhin viel Erfolg und vor allem, dass viele Menschen dein Angebot wahrnehmen und deine Astrologieschule besuchen.
Herzlich Hermann Meyer„

Hermann Meyer ist Begründer der psychologischen Astrologie
Partnerschafts- und Schicksalsforscher
Nach dem Studium der Psychologie und Naturheilkunde in der psychosomatischen Forschung tätig. Jahrelang Vorstandsmitglied von IPSE (Psychosomatisches Forschungszentrum). Ehrenmitglied des Deutschen Astrologen-Verbandes. Autor zahlreicher Bücher.

Ulrike C.

Astropsychologisches Aufstellungsseminar | November 2016

„…..Liebe Anita, ich habe das Gefühl ein neuer Mensch nach dieser Aufstellung geworden zu sein. Bin viel ganz tief in mir drin und nicht mehr so zerrissen im hier und im da. Ja, es ist soooo viel passiert und ich bin so dankbar, für soviel Energiearbeit. Es ist immer wieder schön bei dir zu sein und so tiefe Wandlungen zu erfahren. Danke, danke, danke. Freue mich schon auf das nächste Aufstellungswochenende.“

Brigitta L.

Astrologische Ausbildung | August 2011

„Liebe Anita,
soeben habe ich auf deiner Website dein wunderbares Jubiläumsangebot für die astrologische Ausbildung entdeckt. Diese Ausbildung bei dir kann ich nur jedem Interessierten empfehlen! Mir wurde bei der Durchsicht deiner zahlreichen Angebote warm ums Herz, ja das bist du, so herrlich vielseitig, lebendig, anschaulich, spontan, offen, herzlich, bunt … Und so ist auch deine Art zu unterrichten. Deshalb habe ich sehr viel davon profitiert und so vieles verstanden, denn die Bilder, die du uns geschenkt hast, sind tief in meinem Herzen verankert und immer wieder abrufbar.
Ich wünsche dir von Herzen viele Menschen, die sich von deinem Angebot angesprochen fühlen, es nutzen und mit viel Freude die Astrologie erfahren möchten. Dir danke ich noch einmal für die schöne Zeit (ja, solches Lernen kann schön sein!) und umarme dich"

Katja Ziesemer

Astrologische Ausbildung | November 2006

„Ich bin seit Mai 2006 in der Astrologieausbildung bei Anita. Ich mag ihre kreative Art, den sehr umfangreichen Stoff, anschaulich zu vermitteln. Insbesondere gefällt mir, dass die Energien der Planeten durch Meditationen oder Rollenspiele gefühlt werden können. Der Unterricht und der theoretische Stoff werden dadurch sehr anschaulich, abwechslungsreich und lebendig.“

Ilya Wolf

Astrologische Ausbildung | November 2006

Anita gestaltet die Ausbildung zur Astrologin wunderbar bunt; mit allen Sinnen haben wir uns die Planetenenergien erarbeitet und erfahren, ganz und gar nicht „trockene“ Theorie, obwohl auch die natürlich nicht zu kurz kommt. Eine riesige Bereicherung für mein Leben – sowohl fürs Private als auch, um wirklich damit zu arbeiten … Sehr empfehlenswert.

Y.

Astropsychologisches Aufstellungsseminar | November 2016

„Liebe Anita, nun hat das erfüllte Wochenende noch in mir nachgewirkt und wirkt weiter… Ich möchte mich bei dir für die wundervolle Arbeit bedanken, die du uns allen damit ermöglicht hast: für dein feines Gespür der angesagten Themen, für deine Spontanität, deine tiefe Intuition und die mich immer wieder in Erstaunen versetzende Kraft, mit der du ein solches Wochenende leitest und trägst! DANKE! Ich bin noch immer fasziniert von dem Wochenende und davon, was sich bei einer solchen Aufstellungsarbeit alles entwickelt und löst. Sei herzlich gegrüßt“

Jörg

Astropsychologisches Aufstellungswochenende | November 2009

„Hallo Anita,
Ich möchte Dir auf diesem Wege auch noch mal mitteilen, dass mir das letzte Wochenende großen Spaß bereitet hat, ich wieder mal viel über mich und andere lernen konnte.
Vor allem aber habe ich mich richtig wohl bei Euch gefühlt.
Das Wochenende war geprägt von viel Spaß, Respekt, liebevollem Umgang, großer Vertrautheit bzw. Vertrauen zueinander und einem spürbaren hohen Energielevel."