Was wäre, wenn wir die Brille wahrnehmen würden, durch die wir die Welt sehen? Dann würden wir erkennen. dass wir die Welt verändern. Durch unseren Blick. Durch unsere Brille!

Was wäre, wenn du deine Projektionen wieder zu dir zurück nimmst?

„Wenn alle Menschen statt der Augen grüne Gläser hätten, so würden sie urteilen müssen, die Gegenstände, welche sie dadurch erblicken, sind grün – und nie würden sie entscheiden können, ob ihr Auge ihnen die Dinge zeigt, wie sie sind, oder ob es nicht etwas zu ihnen hinzutut, was nicht ihnen, sondern dem Auge gehört.“

Heinrich von Kleist (1777 – 1811), Bernd Heinrich Wilhelm von Kleist, deutscher Dramatiker, Novellist, Bühnenschriftsteller und ErzählerQuelle: Kleist, H., Briefe. An Wilhelmine von Zenge, 22. März 180

„Schöpfung der Wirklichkeit:
Energie reagiert auf zielgerichtete geistige Aufmerksamkeit….Die Quantenphysiker beobachteten folgendes Phänomen. Wer die winzigen Partikelchen, die die Atome bilden, beobachtet, beeinflusst das Verhalten von Energie und Materie. Wie Quantenexperimente zeigten, existieren Elektronen gleichzeitig in einer unendlichen Zahl von Möglichkeiten in einem unsichtbaren Energiefeld. Erst wenn ein Beobachter seine Aufmerksamkeit auf irgendeine Position eines beliebigen Elektrons richtet, taucht dieses Elektron auf. – Dieses Phänomen heißt in der Quantenphysik der »Beobachter-Effekt«. Angesichts dieser Entdeckung kann man Geist und Materie nicht mehr als voneinander getrennte Phänomene betrachten; sie sind untrennbar miteinander verbunden, denn der subjektive Geist erzeugt messbare Veränderungen in der objektiven physischen Welt.
Auf der subatomaren Ebene reagiert Energie auf den aufmerksam ausgerichteten Geist und wird zu Materie. Wie könnte sich das Leben verändern, wenn ein Beobachter unendlich viele Wahrscheinlichkeitswellen in die von Ihnen gewählte Realität kollabieren ließe?“

Zitat: Praxis für Informationsfeldarbeit, Huber Jürgen, Handollweg 2, 92355 Deusmauer info@praxis-infa.de (gekürzt)