Anita Ferraris
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Aufstellungen – Reise in die Verbundenheit

Innere Konflikte sichtbar machen, fühlen und lösungsorientiert bearbeiten

Es geht in dieser wunderbaren Arbeit darum, innere Konflikte sichtbar zu machen, zu erkennen, zu fühlen und lösungsorientiert zu bearbeiten.

Während du bei einer Familienaufstellung deine Familie und deine Ahnen aufstellst, werden bei einer Themenaufstellung deine inneren Kräfte als Personen mit ihren widersprüchlichen Forderungen aufgestellt. Du kannst dir dein Inneres wie eine Bühne vorstellen, auf der das Stück deines Lebens spielt. Ob dieses Stück gut oder schlecht verläuft, hängt davon ab, ob du deine Schauspieler miteinander in Einklang bringen kannst. Du bist der Regisseur.

Die Technik der systemischen Aufstellung habe ich bei verschiedenen Therapeuten und Ausbildern erlernt und meinen eigenen Stil entwickelt. Mit meinem Hintergrund als feinfühlige tiefenpsychologische Körpertherapeutin und Heilpraktikerin (Psych.) bist du bei mir in guten Händen. Ich nutze das Werkzeug verantwortungsvoll und vorsichtig.

Gruppenaufstellungen

Gruppenaufstellung und Heilsame Aufstellungstage

Um deinen Konflikt sichtbar zu machen, wählst du gemeinsam mit mir Personen (Stellvertreter) aus und weist ihnen intuitiv einen Platz im Raum zu. Durch Fragen, die ich gezielt an die aufgestellten Personen stelle, kommen diese zu ihrem Recht und ihre wahren Bedürfnisse werden deutlich.
Als Körpertherapeutin unterstütze ich sie dabei, die Impulse, die sich im Körper andeuten, auszudrücken.

Im Verlauf verändert sich das magische Feld. Spannungen entladen sich, innere Blockaden werden in ihrer Tiefe erkannt und erlebt – sowohl körperlich wie auch emotional.
Es kommt zu einem Reinigungsprozess. Neue Möglichkeiten tun sich auf, wenn die liebevollen Anteile im Inneren in die Kraft kommen und die destruktiven Anteile ihre Bedürftigkeit erkennen, äußern und endlich Annahme erfahren dürfen.

Anmeldung und Fragen:
👉 Schreib mir über das Kontaktformular

Einzelaufstellungen

Das Problem wird nach einem Vorgespräch, in dem es analysiert wurde, in einzelne unterschiedliche Aspekte geordnet. Dann können diese verschiedenen inneren und äußeren Anteile im Raum durch Kissen als Platzhalter aufgestellt werden.

Im Prozess begibt sich die Klientin oder der Klient in diese verschiedenen Positionen und sieht und fühlt sein Thema aus den verschiedenen Perspektiven. Das ist ein sehr heilsamer Prozess. Im Verlauf verändert sich durch die gefühlten Erkenntnisse die Anordnung der inneren Anteile und deren Beziehung zueinander. Eine neue bessere Herangehensweise für den Konflikt stellt sich dar.

Dauer der Aufstellung etwa 2 Stunden. Dazu kommt ein Vorgespräch und ein Nachgespräch, das telefonisch erfolgen kann.

Rechtlicher Hinweis:
Jeder Teilnehmer trägt selbst die Verantwortung. Aufstellungen ersetzen keine ärztliche oder therapeutische Behandlung.

Meine Ausbildungen & Werke

Therapie

Ausbildung Tiefenpsychologische Körpertherapie

  • Abgeschlossene 6-jährige Ausbildung in psychodynamischer und körperorientierter Psychotherapie IAPP, NE
  • Im Anschluss Diplomanden-Seminare und ein Jahr Assistenz in Gruppen auf Basis der psychodynamischen Körpertherapie
  • Heilpraktikerin (Psychotherapie)
    Erteilung der Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde im Bereich der Psychotherapie durch das Gesundheitsamt der Stadt Köln
  • Weiterbildung: EMDR (TherMedius®-Institut)
Energiearbeit

Energiearbeit Ausbildungen:

  • Energieseherin/Schamanin/Vesseling Practitioner (Martin Brune)
    3 Jahre Seminare: Basiskurs, Seherkurs, Visionskurs.
    Masterkurse: GedankenLos, Mythic Seeing
  • Matrix- und Quantenheilung: Level I (Taruna Reupsch) und Level II (Steffi Kämmer)
  • Human Trust Jahrescoaching (Veit und Andrea Lindau)
  • Tierkommunikation (Maria Fühser)
  • Reiki Meister (Yvonne Hayward)
Astrologie

Meine astrologische Ausbildung

1997 – 2000 Dreijährige Ausbildung in psychologischer Astrologie
Institut für psychologische Astrologie in München
Hermann Meyer und Dozenten – Team
Diplomarbeit „Leben und Werk von Heinrich von Kleist aus astrologischer Sicht“

Weiterbildungen:
Pränatale Seelenprägung/Wilfried Schütz
Astro-Psychologische Aufstellungen/Brigitte Becvar–Jost und Wilfried de Philipp
Astrocoaching/Hermann Meyer

2009 Zertifizierung nach bestandener Prüfung „Geprüfte Astrologin DAV“.
Seit 2005 bilde ich in der Astrologieschule Köln-Bayenthal Astrologen aus.
2014 Zertifizierung als Ausbildungszentrum des DAV.

Der Deutsche Astrologen-Verband (DAV) versteht sich als Vereinigung von Astrologen und Astrologinnen aller Fachrichtungen. Er wurde am 16. Oktober 1947 in Wiesbaden gegründet, mit dem besonderen Anliegen, die Weiterentwicklung der Astrologie zu fördern. Weitere wichtige Ziele des DAV sind die Förderung von astrologischer Lehre und Forschung, und die Aufklärung der Öffentlichkeit über Möglichkeiten und Grenzen seriöser und professionell betriebener Astrologie.

DAV-Prüfung
Eine der wichtigsten Angebote des DAV ist die Möglichkeit, sich als Astrologe oder Astrologin prüfen zu lassen. Die Prüfung des Deutschen Astrologen-Verbandes bildet den berufsqualifizierenden Abschluss der Ausbildung in Astrologie im Berufsverband „Deutscher Astrologen-Verband e.V.“ Die Anforderungen an diese Prüfung sichern den Standard der Ausbildung, den Anspruch der Gesellschaft auf eine qualifizierte Dienstleistungserbringung und die Anforderungen der beruflichen Praxis.

Die Prüfung beim DAV ist freiwillig und gliedert sich in mehrere Teile: Fachprüfung und Hausarbeit. Die Fachprüfung besteht aus einer schriftlichen Klausur und einer mündlichen Prüfung. Nach Bestehen der Fachprüfungen folgt und eine umfangreichere Hausarbeit mit Kolloquium.

Zertifikat
Nach bestandener Prüfung verleiht der DAV den geschützten Titel „Geprüfte Astrologin DAV / Geprüfter Astrologe DAV.“ Darüber stellt der DAV eine Urkunde mit dem Datum des Zeugnisses aus.
Außerdem erhält sie / er einen Ausweisstempel mit Nummer, durch den sie / er sich bei ihren / seinen Arbeiten als „Geprüfte Astrologin DAV / Geprüfter Astrologe DAV“ ausweisen kann.

Zur bestandenen DAV-Prüfung gehört außerdem das Berufsgelöbnis, das ich am 13. September 2009 unterzeichnet habe:

Das Berufsgelöbnis DAV (Deutscher Astrologenverband e.V.)

Der DAV erwartet von seinen Mitgliedern, die berufsmäßig astrologische Dienstleistungen anbieten, dass sie sich ihrer hohen Verantwortung bewusst sind und veranlasst sie, das folgende verpflichtende „Gelöbnis des Deutschen Astrologen-Verbandes e. V.“ abzulegen:

  • Im Bewusstsein, dass Astrologie ein hohes kulturelles Gut ist, werde ich die Überlieferung der astrologischen Kunst und ihre zeitgemäße Weiterentwicklung achten und nach Kräften pflegen.
  • Ich werde meinen Beruf als beratende Astrologin / beratender Astrologe mit Gewissenhaftigkeit, angemessener Zurückhaltung, Unabhängigkeit und Eigenverantwortlichkeit ausüben.
  • Meine Deutungen und Erklärungen sind fach- und sachgerecht begründet. Sollten sich bestimmte Aussagen auf andere als astrologische Erkenntnismittel gründen, werde ich dies den Klientinnen/Klienten offenlegen.
  • Die Grenzen astrologischer Aussagemöglichkeiten sind mir bewusst. Ich werde den freien Willen meiner Klientinnen/Klienten achten und meine Beratungen wertschätzend führen. Es ist mir ein Anliegen, den Ratsuchenden Entwicklungs- und Handlungsmöglichkeiten zu eröffnen und ihre Fähigkeiten stärken, eigenverantwortlich existenzielle Entscheidungen für sich zu treffen. Auf Fragen meiner Klienten werde ich so präzise wie möglich antworten. In Bezug auf Themen, nach denen ich nicht gefragt wurde, werde ich mich zurückhalten.
  • Ich werde darauf achten, dass meine Aussagen und Interventionen der gesunden Entwicklung der Persönlichkeit förderlich sind, und jegliche ängstigende und fatalistische Prognose vermeiden.
  • Ich werde anvertraute Geheimnisse bewahren und das Vertrauen meiner Klientinnen und Klienten nicht missbrauchen. Ich werde diese nicht übervorteilen und auch sonst keinen unrechtmäßigen Gewinn für mich zu erreichen suchen.
  • Ich werde mich in der Beratung auf das Horoskop des Klienten oder der aktuellen Frage beschränken und Horoskope dritter Personen – dazu zählen auch Kinder und Jugendliche – nur dann in Betracht ziehen, wenn dies für alle Betroffenen hilfreich erscheint.
Schauspielcoaching

Tätigkeit als Dozentin

1975      

Trainerin für Rolle und Improvisation
an der Universität Zürich im Studententheater

1982 – 84        

Schul – Leiterin und Schauspiellehrerin
Theater Deutzer Freiheit und  Schauspiellehrwerkstatt Köln e.V.

1994 – 96       

Schul – Leiterin und Schauspiellehrerin
Schule des Theaters „Der Keller“ in Köln

Seit 1999        

Dozentin für Grundlagenunterricht, Szenen- und Rollenstudium
Theaterakademie Köln

Seit 2006      

Dozentin für Grundlagenunterricht Schauspiel / Fachbereich 3 an der Musikhochschule Köln

Inszenierungen und Projektarbeit mit SchauspielschülerInnen

Schauspiellehrwerkstatt e.V., Theater „Der Keller“
und mit der Rheinischen Arbeitsgemeinschaft für Schule und Theater e.V. Köln (RAST)

1980       

„Fräulein Julie“ von August Strindberg
Theater Deutzer Freiheit in Köln
Schauspiellehrwerkstatt e.V. Köln
6 – monatiges Abschluß – Projekt mit Schülern der Schauspiellehrwerkstatt e.V.
Bearbeitung, Regie und Ausstattung

„Sennentuntschi“ von Hansjörg Schneider
Theater Deutzer Freiheit in  Köln
Schul – Projekt mit Schülern der Schauspiellehrwerkstatt e.V.
im Rahmen der Schweizer Kulturmonate in Köln
Regie und Ausstattung

1995                

„Der Geburtstag der Infantin“ nach Oskar Wilde
Theater „Der Keller“ in Köln
Inszenierung mit den Schülern der Schule des Theaters „Der Keller“
Uraufführung
Regie und Ausstattung

1998                

„Drei Schwestern“ nach Anton Tschechow
Freies Werkstatt Theater Köln
Projekt im Rahmen der RAST in Köln (Leitung Josef Broich)
Bearbeitung und Regie

1999        

„Von der verzweifelten Liebe“ nach Szenen aus Stücken von F. G. Lorca
Freies Werkstatt Theater Köln Projekt im Rahmen der RAST in Köln
Bearbeitung und Regie

„Warten auf Godot“ nach Samuel Beckett
Freies Werkstatt Theater Köln
Projekt im Rahmen der RAST in Köln
Bearbeitung und Regie

2000       

„Leonce und Lena“ nach Georg Büchner
Freies Werkstatt Theater Köln
Projekt im Rahmen der RAST in Köln
Bearbeitung und Regie

2002        

„Sehnsucht“ Gedichte und Szenen
Goethe, Eichendorf, Schiller, Rilke u.a.
Freies Werkstatt Theater Köln
Projekt im Rahmen der RAST in Köln
Bearbeitung und Regie

Seminare, Fort- und  Weiterbildungen

für Schauspieler, Schauspielschüler, Studenten der Theaterwissenschaft und im Amateurtheater – Bereich

·       seit 1982 als Leiterin

·       Joh. Gutenberg – Universität Mainz, Institut für Theaterwissenschaft

·       Hamburg. Schauspiel – Studio (Leitung Hildburg Frese)

·       Volkshochschule Köln – Rodenkirchen

·       „Kunststück e.V.“, Hamburg

·       Bezirksarbeitsgemeinschaft Darstellendes Spiel im Regierungsbezirk Münster e. V.

·       Landschaftsverband Paderborn

·       Rheinische Arbeitsgemeinschaft für Spiel und Theater Köln e.V.


Theaterarbeit –
Organisatorische, künstlerische und leitende Tätigkeiten

1982 – 84        

Gründung und Leitung (im 3-er Team) des Theaters Deutzer Freiheit
und der daran angeschlossenen Schauspielschule Schauspiellehrwerkstatt e.V. in Köln
Regisseurin und  Schauspiellehrerin
Vorstand des Vereins der Schauspiellehrwerkstatt e.V.

1991    

Gründung und Leitung des „Atlantis Theaters e.V.“
freie Theaterformation in Köln
Erste Vorsitzende des Atlantis Theater – Vereins

1993     

Frauenkulturbüro NRW e.V. in Krefeld
Künstlerische Beraterin
bei den Recherchen für das Handbuch: „Künstlerinnen in NRW“
Sparten Musik, Tanz, Theater, Literatur, Bildende Kunst in NRW.

1996     

„Sichtweisen – Frauen führen Regie“
Theaterfestival NRW in Köln
Beauftragt vom Kultusministerium NRW mit der künstlerischen Leitung und Ausrichtung des Festivals

1994     

Berufung an das Theater Der Keller in Köln
als Intendantin und Leiterin der daran angeschlossenen Schauspielschule

1997  

Vorjurymitglied für den Künstlerinnenpreis des Landes NRW  in der Sparte Theaterliteratur

Pädagogische Tätigkeiten

1971 – 73    

Lehrerin für Kunstgeschichte
an der Kunstgewerbeschule Basel
Fach: Kunstgeschichtliche Übungen (Gespräche und Analysen von Kunstwerken in den Basler Museen)

1975        

Trainerin für Rolle und Improvisation
an der Universität Zürich im Studententheater

1982 – 84        

Schul – Leiterin und Schauspiellehrerin
Theater Deutzer Freiheit und  Schauspiellehrwerkstatt Köln e.V.

1994 – 96        

Schul – Leiterin und Schauspiellehrerin
Schule des Theaters „Der Keller“ in Köln

Seit 1999        

Dozentin für Grundlagenunterricht, Szenen- und Rollenstudium
Theaterakademie Bernhard Böthel in Köln

2006        

Dozentin für Grundlagenunterricht Schauspiel im Fachbereich 3
an der Musikhochschule Köln

2007

Dozentin für Szenen-  und Rollensstudium
an der Alanus Hochschule Alfter


Inszenierungen

1975              

„O Vater, armer Vater, Mutter hing dich in den Schrank, und ich bin so krank“ von Arthur Kopit
Keller 62, Zürich
Bearbeitung, Regie und Ausstattung.

1977 – 79   

Zweijähriges Engagement am Stadttheater Pforzheim (Leitung Manfred Berben)
Regieassistentin und Regisseurin mit Mitspielverpflichtung
(13 Regieassistenzen, 4 Inszenierungen)

„Die Schöne und das Biest“ nach N. Stuart Gray
Bearbeitung und Regie

„Clowns – Clowns – Clowns“ nach Tristan Rémy u.a.
zwei Stunden Clownsszenen, Zauberer, Feuerspuckerin u.a. auf dem Thespiskarren (Theaterwagen) als Spektakel auf Marktplätzen unterwegs
Regie und Darstellerin des Zirkusdirektors

„Bezahlt wird nicht“ von Dario Fo
Regie

„Drei Fastnachtsspiele“ von Hans Sachs auf dem Theaterwagen
Bearbeitung, Regie und Hauptrolle: Till Eulenspiegel.

Seit 1979 frei arbeitende Regisseurin, in Deutschland und in der Schweiz. Insgesamt über 60 Inszenierungen für Theater – und Hörspiel. Außerdem seit 1983 auch Ausstattungen (Bühnenbild und Kostüm) und seit 1978 Bearbeitungen von literarischen Vorlagen sowohl für Theater wie auch für Hörspiel.

1979

„Der kleine Bär und seine Freunde“ von Peter Ustinov
WLT in Castrop-Rauxel (Leitung Herbert Hauck)
Regie

„Kannst du zaubern, Opa“ von Volker Ludwig
WLB Esslingen (Leitung Achim Thorwald)
Regie

„Ein Fest bei Papadakis“ von Volker Ludwig
Stadttheater Pforzheim
Regie

1980

„Wir sind noch einmal davongekommen“ von Thornton Wilder
WLT Castrop–Rauxel (Leitung Herbert Hauck)
Co-Regie mit Jost Krüger

„Langfinger“ vom Theaterkollektiv „Die Birne“
WLT in Castrop-Rauxel
Regie

„Die Kleinbürgerhochzeit“ von Bert Brecht
Stadttheater Luzern (Leitung Hans – Peter Ambauen)
Regie

1981       

„Nepal“ von Urs Widmer
Theater Der Keller
Regie

1983 

„Fräulein Julie“ von August Strindberg
Theater Deutzer Freiheit in Köln
6 – monatiges Schul – Projekt mit der Abschlußklasse der Schauspiellehrwerkstatt e.V.
Regie, eigene Fassung und Ausstattung.

„Sennentuntschi“ von Hansjörg Schneider
Theater Deutzer Freiheit in  Köln
Schul – Projekt mit Schülern der Schauspiellehrwerkstatt e.V.
im Rahmen der Schweizer Kulturmonate in Köln
Regie und Ausstattung

1985

„Jochen und Inge“ von G. Theobald
Schloßtheater Moers (Leitung: Holk Freytag)
Regie

„Mercedes“ von Thomas Brasch
Theater in der Tonne in Reutlingen (Leitung Volker Jeck)
Spielort war das Kesselhaus einer alten leer stehenden Papierfabrik
Regie und Ausstattung

„Du bist meine Mutter“ von Joop Admiral
Staatstheater Kassel ( Leitung: Manfred Beilharz)
Regie

1986     

„Bis zum Äußersten“ von W. Mastrosimone
Stadttheater Hildesheim (Leitung: Pierre Léon)
Regie

„Die Fremdenführerin“ von Botho Strauß
Wolfgang Borchert Theater in  Münster (Leitung: W. Rommerskirchen) Regie und Ausstattung

„Gust“ von Herbert Achternbusch
Staatstheater Kassel ( Leitung: Manfred Beilharz)
Regie

1987  

„Quartett“ von Heiner Müller
Wolfgang Borchert Theater in Münster (Leitung: W. Rommerskirchen)
Regie und Ausstattung

„Du bist meine Mutter“ von Joop Admiral
Deutsches Theater Göttingen (Leitung: Heinz Engels)
Regie

1988   

„Heute abend Lola Blau“ von Georg Kreisler
Wolfgang Borchert Theater in Münster (Leitung: W. Rommerskirchen)
Regie und Ausstattung

„Kein Ort. Nirgends“ von Christa Wolf
Stadttheater Wilhelmshaven (Leitung Georg Immelmann)
Uraufführung der Dramatisierung
Regie und Ausstattung

„Das Liebeskonzil“ von Oskar Panizza
Wolfgang Borchert Theater in Münster (Leitung: W. Rommerskirchen)
Regie und Ausstattung

1989

„Geschlossene Gesellschaft“ von Jean Paul Sartre
Deutsches Theater in Göttingen (Leitung Heinz Engels)
Regie

„Fazz und Zwoo“ von Ken Campbell
Deutsches Theater in Göttingen (Leitung Heinz Engels) Regie

1990

„Minna von Barnhelm“ von Gotthold Ephraim Lessing
Comedia Colonia in Köln (Leitung Klaus Schweizer)
Regie und Ausstattung

„Amphitryon“ von Heinrich von Kleist
Staatstheater Braunschweig (Leitung Mario Krüger)
Regie
„Das Trollkind“ von Selma Lagerlöf
Staatstheater Braunschweig
Regie

1991           

„Der Karakal“ von Judith Herzberg
Staatstheater Mainz
szenische Lesung
im Rahmen des Stücke – Markts des Mainzer Theater – Festivals „contact 91“
Regie

„The happy family of Macbeth“ nach Heiner Müller und Shakespeare
TIB in Frankfurt am Main (Leitung Werner Andreas)
Produktion des Atlantis Theaters
Bearbeitung, Regie und Ausstattung

1992       

„Kaiser des Anfangs“ Musik: Peter Jan Marthé, Buch: Anita Ferraris
Theater im Pumpenhaus in Münster (Leitung: Ludger Schnieder)
Uraufführung des Atlantis Theaters
Regie, Buch und Ausstattung

„Über das Marionettentheater – ein Kleistprojekt“ nach H. von Kleist
Martin Luther Kirche in Köln
Produktion des Atlantis Theaters
Dramatisierung, Regie und Ausstattung

1993   

„Der Sandmann“ nach E.T.A.Hoffmann
Orangerie im Volksgarten Köln
Produktion des Atlantis Theaters
Uraufführung, Bearbeitung, Regie und Ausstattung
Nominiert für den Kölner Theaterpreis 1993

1994          

„Grindkopf“ von Tankred Dorst
Theater „Der Keller“ in Köln, Eröffnungspremiere
Regie und Ausstattung
Ausgezeichnet mit dem Kölner Theaterpreis 1994

1995 

„Top Girls“ von Carol Churchill
Theater „Der Keller“ in Köln
Regie und Ausstattung

„Der Geburtstag der Infantin“ nach Oskar Wilde
Theater „Der Keller“ in Köln
Inszenierung mit den Schülern der Schule des Theaters „Der Keller“
Uraufführung, Regie und Ausstattung
Nominiert für den Kölner Theaterpreis 1995

1996 

„Des Meeres und der Liebe Wellen“ von Franz Grillparzer
Theater „Der Keller“ in Köln
Eröffnungspremiere des Festivals „Sichtweisen – Frauen führen Regie“
Regie und Ausstattung
Nominiert für das Festival „Theaterzwang 1996“ in Dortmund

„Die Stärkere“ Szenen von Strindberg, Achternbusch und August Stramm und einem Titelsong von Constanze Krämer „Beton“
Theater „Der Keller“ in Köln
Dramaturgie, Regie und Ausstattung

„Der Karakal“ von Judith Herzberg
Theater „Der Keller“ in Köln
Regie und Ausstattung

„Neapolitanische Bescherung“ von Eduardo de Filippo
Freies Werkstatt Theater Köln (Leitung Ingrid Berzau und Dieter Scholz)
Regie und Ausstattung

1997           

„Das Käthchen von Heilbronn – ein Kleistprojekt“
nach Heinrich von Kleist
Atlantis Theaters in Co –Produktion mit dem FWT
Freies Werkstatt Theater Köln
Bearbeitung, Regie und Ausstattung

„Mistero buffo“ von Dario Fo
Clingenburg Festspiele (Leitung Udo Schürmer)
Klingenberg am Main
Regie

1998         

„Lulus Träume aus der Büchse der Pandora – ein Wedekindprojekt“ nach Frank Wedekind
Orangerie im Volksgarten Köln
Produktion des Atlantis Theaters
Uraufführung der Bearbeitung, Regie und Ausstattung

„Denn wie man sich bettet, so liegt man.“ Lieder von Bert Brecht mit Mascha Blankenburg, Susanne Bredehöft, Carmen Daniela
Wollager des rheinisches Industriemuseums in Euskirchen
Internationale bergische Musikfestwochen
Regie

1999       

„Penthesilea – ein Kleistprojekt“ nach Heinrich von Kleist
Freies Werkstatt Theater Köln
Atlantis Theater in Co – Produktion mit dem FWT
Bearbeitung, Regie und Ausstattung

„Die Marquise von O.“ von Heinrich von Kleist
Lesung. Regie und Raumgestaltung
Kunstraum Renée Blume, Köln
Mit: Silke Natho, Günther Heitzmann, Anita Ferraris

2000    

„Out of Silence“ Tanztheater-Musik-Performance von und mit Gerlind O. Schweppe und Marei Seuthe
Martin Luther Kirche Köln
Dramaturgische Mitarbeit

2001               

„Der goldene Topf“ nach E.T.A. Hoffmann, UA
Produktion des Atlantis Theaters
Orangerie im Volksgarten Köln
Uraufführung der Bearbeitung, Regie und Ausstattung

„Die Sterne von San Lorenzo“ von Roberto Frabetti
ZENO Theater
Alte Feuerwache Köln
Regie

2002    

„Madame Kuh und das Q.“ Beimbauer/ Ferraris/ Herzing
ZENO Theater
Freies Werkstatt Theater Köln

„Ver-handlungen“ Performance
Theater im Ballsaal Bonn
Regie und Mitwirkung

2006       

„Wer leuchten will, muss brennen“
Jeanne d’Arc, ein Projekt für eine Schauspielerin
Orangerie im Volksgarten Köln
Uraufführung der Bearbeitung, Regie und Ausstattung

2008  

„Risotto all’italiana“ von und mit Luciana Caglioti
Arkadas Theater – Bühne der Kulturen Köln Szenische Einrichtung

Hörspiele

1992  

„Lust auf Ortswechsel“ von Jelena Gremina
russisches Hörspiel am WDR Köln
Regie

„Fast ein Wunder“ von H. Aksoy
türkisches Hörspiel am WDR Köln
Regie

„Der Papagei und der Psychotherapeut“ von Leonardo San Guerdoro
italienisches Hörspiel
Regie

1993 

„Souvenirs, Souvenirs..“ von Fruttero / Lucentini
italienisches Hörspiel am WDR Köln
Uraufführung
mit: Otto Sander, Peter Simonischek und Hannelore Hoger
Regie

Nominiert für den Kurd Laßwitz Preis in der Kategorie: „Bestes Hörspiel 1993“

„Die falsche Geliebte“ von A. Voigt
Hörspielkrimi am WDR Köln
Regie

1994         

„Efterpi und die Ziege“ von G. Tsalikis
griechisches Hörspiel
Regie

1996           

„Der Virtuose“ von Margriet de Moor
WDR Köln
Hörspielbearbeitung und Regie

„Paradiesquartett“ von Tschiladse
georgisches Hörspiel am WDR Köln
Regie

1997     

„Ponykurier“ von Luigi Squarzino
italienisches Hörspiel am WDR Köln
Regie

1998            

„Ein Familienfoto“ von Jan Milcak
tschechoslowakisches Hörspiel am WDR Köln
Regie

„Hörspiel – Galerien“ in Köln, Coesfeld, Schloß Morsbroich

1999 

„Die Stimmen von Nienbeck“ von Jochen Schimmang.
WDR Köln
Regie

2001 

„Hinter dem Spiegel“ von Peter A. Khotianowsky und Irina Petrova
WDR Köln
Regie

2002   

„Der Tag der Eule“ von Leonardo Sciascca
WDR Köln
Zweiteilige Hörspielbearbeitung und Regie

Anita Ferraris

SPEAKERIN – KUNST – THERAPIE – ASTROLOGIE

Husarenstrasse 4
D-50997 Köln

mobil 0160 – 96 442 348

info@anitaferraris.de

 

 

Angebote

  • Kunst
    • Mit Genuss essen – Die Seele nähren
    • Malerin
    • Autorin
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