Der Stille vertrauen ist der Anfang, um ruhig zu werden und auszuatmen.

Die Ruhe nach dem Sturm tut gut. Kleine Schritte sind wichtig. Wenn scheinbar nicht viel los ist, arbeitet es in der Stille. Was heilen möchte braucht Raum und Zeit und Geduld und Achtsamkeit.

Was heilt ist eine authentische Begegnung.

In der Resonanz einer tragenden, sicheren Therapiebeziehung entwickelt sich Verständnis und Akzeptanz für die einst lebensnotwendigen Schutzfunktionen, die das „Überleben“ sicherten.
Es werden Entwicklungsschritte aus frühkindlicher Zeit nachgeholt und integriert. Durch neue gute Erfahrungen und durch wachsendes Vertrauen in den eigenen Körper und in die eigenen Gefühle wird es möglich, sich vertrauensvoll im Hier und Jetzt auf den Fluss des Lebens einzulassen. Es entsteht das entspannte Gefühl, einfach nur da zu sein, das Empfinden, geborgen und gehalten zu werden, nichts tun zu müssen.